Nutze meine vegane Geschichte, um endlich dein Abenteuer zu starten – scheiß egal wo du stehst! + Infografik

Die vegane Geschichte begann Faschingsdienstag, 4. März 2014.

Als „Pilot“ bin ich hoch geflogen 🚀

  • Lärm,
  • partywütige Mitmenschen und
  • Alkohol.

Klar, Fasching gilt es von Samstag bis Dienstag zu feiern. Und das war rückblickend betrachtet der erste falsche Schritt.

Dienstag Mittag, in der Nähe von Würzburg. Der beschauliche Ort Güntersleben füllte sich…

Alkohol war an Bord. Um genau zu sein einen ganzen Gürtel aus Klopfern dabei. (Sowas krankes gibt es wirklich 😳)

Dem Besäufnis stand nichts im Wege.Meine vegane Geschichte - Nikolai Weidner - Fasching 2014 - hoch geflogen

Der Plan war klar:

  • betrinken,
  • feiern,
  • Spaß haben und
  • abends irgendwann heim torkeln.

Theoretisch.

Praktisch scheiterte ich bei Punkt eins.

Als der Alkohol auf mich traf, wurde es fast zur Sucht.

Es galt nur noch ein Motto. Mehr! Das war mir damals aber überhaupt nicht bewusst…

Die visuelle Form der Geschichte findest du in dieser Infografik:

Meine vegane Geschichte - Nikolai Weidner - 6 Schritte zum Veganer

Zünde deinen veganen Turbo!
„Warum?“
Damit wir sofort entspannt und mit Spaß
dein veganes Lebens leben!

Wie? Mit meinem veganen Outing.

NikolaiWeidner-de Veganes Outing - Wie du deiner Oma heute noch erklärst, dass du jetzt Veganer bist!

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Die Eskalation begann

Um weiter zu saufen, musste Geld her 💸

Ab zur Bank getorkelt und mehr Alkohol war gesichert. Das klassische Jugend-Besäufnis 🍻.

Meine vegane Geschichte - Nikolai Weidner - Fasching 2014 - Besäufnis

 

Eigentlich nichts schlimmes, bis zu dem Punkt als meine Erinnerungen schwächer werden.

Schmerz und negative Erinnerungen dazu kommen. Heißt konkret: Flucht, Hausfriedensbruch und Polizei und es mal kurz zu fassen.

Nach 1,4 (oder mehr) Promille Alkohol, etwas mit dem Grün-Weißen-Party-Bus 🚔(= Polizei-Auto) fahren war ich daheim.

Wütend und völlig verständnislos was abging. Und das war verdammt gut so.

Das kann ich natürlich im Nachhinein jetzt so einfach sagen. Meine damalige Freundin hat das ganze etwas „erschreckender“ erlebt, denn ich war teilweise nicht ich. Sondern mehr ein betrunkener, gewaltbereiter Jugendlicher ohne Verstand. …wenn ich das hier schreibe, kann ich nur den Kopf schütteln.

Es folgte für mich eine Entscheidung, die alles veränderte. Aus „Angst“ durch Alkohol zu jemanden zu werden, der ich nicht sein will, gab es nur eine Lösung:

🚫 KEIN ALKOHOL MEHR 🚫

Denn auch die Jahre davor war ich mit Alkohol jemand anderes. Ich war nicht ich und meine Werte waren mir egal, doch das geht zu weit hier.

 

Schritt 1️⃣:
Alkohol und damit auch viel feiern war gestrichen.
Ich wollte es nicht mehr!

Meine vegane Geschichte - Nikolai Weidner - NIE wieder Alkohol

Flashback: Essenswünsche meines 17-Jährigen Ichs

Damit du das ganze Ausmaß der Veränderung verstehst ein kurzer Rückblick auf den Juli, 2012.

Mein Geburtstag stand vor der Tür und es kam die alljährliche Frag auf: „Was will ich zu essen haben?“

Damals kam der „Fleisch-Fan“ in mir hoch. Es gab genau ein „Wunsch“: Spanferkel 🐷.

Ja, das große tote Schwein am Grill, das sich dreht und das alle feiern. Ich übrigens auch.
Damals.

Meine vegane Geschichte - Nikolai Weidner - Fleisch-Liebe

Die Veränderung begann mit Sport

In der Faschingszeit und auch davor schon kam ER in mein Leben: Karl Ess.

  • Bodybuilding,
  • Kraftsport und
  • gesunde Ernährung.

„Wow, das will ich auch“ war ein dominierender Gedanke.

Die Zeit dazu boten die Abiturvorbereitungen. Weniger Unterricht, um mehr daheim zu lernen…oder zu trainieren und YouTube-Videos zu schauen.

Das Fitnessstudio war schnell gewählt und der Spaß begann.

  • Mit 15 kg Bankdrücken,
  • ich glaube 20 kg Kniebeugen und
  • ohne wirklichen Plan.

Eins war mir da schon klar: Ich will anders sein. Positiv anders.

Durch das oben erwähnte Schockerlebnis Fasching war es „einfach“ auf Alkohol zu verzichten.

Das ich Fleisch scheiße finde und ich damit Karls vegane Meinung zum Teil adaptiert habe, wird mir erst im Nachhinein bewusst.

Schritt 2️⃣:
Vegetarische Ernährung.
Mit Milch, Käse und Joghurt 🍼.
Kaum Eier, denn die habe ich eh noch nie gerne gegessen.

Freie Zeit, Internet und die Erkenntnis

März, 2014 bestand aus 3 Dingen:

  • Frühs Kraftsport,
  • dann vegetarisches essen und
  • wieder recherchieren im Internet.

Oder anders gesagt:

Sport, Essen und unzählige Links / Seiten und .pdf’s speichern. Gelesen habe ich gefüllt nur die Hälfte 🙈.

Das Ergebnis nach ca. 2 – 3 Monaten:

  • Abitur-Note: 2,7
  • ca. 100 gespeicherte Webseiten, welche ich „später“ durcharbeiten will.
  • Ablehnung von Milch + Ei, aber die fehlende Umsetzung.

Schritt 3️⃣:
die „Erkenntnis“, dass vegane Ernährung das Ziel sein wird🏁.

Meine vegane Geschichte - Nikolai Weidner - Schritt 3: vegan als Ziel

Der Entschluss – Meine vegane Geschichte beginnt

So wie viele meiner Mitschüler kam nach dem Abitur die Ahnungslosigkeit, was ich jetzt machen werde.

Einfach und vor allem relativ kurzfristig kam ich zum Bundes-freiwilligen-Dienst im Rettungsdienst.

Dort standen anfangs 4 Wochen Jugendherberge und Ausbildung an.

Ernährung: alles vegetarisch.

Währenddessen habe ich endlich eine Entscheidung getroffen: ab August vegan.

Die Umsetzung verschob  sich auf September und dann wurde es „öffentlich“

Starte noch heute ein dein veganes Leben.
„Warum?“
Damit wir gemeinsam neues entdecken und
coole Erfahrungen sammeln!

Wie? Mit meinem veganen Outing.

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Dann kam der ganze negative Scheiß auf mich zu: Halbwahrheiten, Ängste meiner Mitmenschen, unbegründtete Zweife und nen‘ Haufen an Mythen.

„Vegetarisch reicht doch aus!“

„Aber vegan ist viel zu extrem!“

sind nur 2 von vielen Beispielen.

Ganz ehrlich: Die vegane Ernährung fand ich einfach zu geil.

Ab da setzte ich auf gesunde Ernährung. Sehr gesund. Zu gesund vielleicht?

Schritt 4️⃣:
Endlich vegan. Aber viel zu extrem
🍎🍌🍅

Plötzlich war vegan gleich Stress und viel zu extrem

Denn ich wollte wirklich 100% Gesundheit erreichen. Nachdem allen denen ich folgte Rohkost so lobten, war auch hier wieder der Drang nach imitieren da.

Also gab es mehr Rohkost. Ja, vielleicht etwas blauäugig das Ganze, aber immerhin kam ich in die Umsetzung.

Konkret sag es so aus:

  • min. 500 kcal (500 gr. – 1 kg) Obst pro Tag
  • einen Rohkost-Salat aus ca. 1 kg Gemüse, meist mit wenig oder kaum Dressing.

Wahnsinn, das ich das so konstant gegessen habe 😅

Dazu mein Super-Müsli, mit allen möglichen Nussarten und gesunden Fettquellen. Die vereinfachte Version davon, ist Bestandteil meines Alltags heute.

Abends Protein + Kohlenhydrate, alles möglichst unverarbeitet.

Meine vegane Geschichte - Nikolai Weidner - vegan Extrem

Ja, das war eine sehr disziplinierte Phase.

Ich hatte panisch Angst von ungesunden und vielleicht auch nicht veganem Essen. Essen gehen war mir damals unangenehm.

Es gab wirklich null Süßigkeiten und ungesundes.

Ich war wirklich überzeugt von meiner Extrem Ansicht.
Anfangs hielt ich Cheat-Days für unnötig und quatsch…

Wie Kraftsport mich veränderte

4x pro Woche.

Schweres Training und viel Komfortzone verlassen

Denn ich bin überzeugt, dass mich das erst richtig in Richtung Persönlichkeitsentwicklung gebracht hat. An die eigenen Grenzen kommen, diese überschreiten. 

Das Gefühl zu Scheitern direkt erleben… noch heute ist Sport essentieller Bestandteil meines Lebens. Es ist gelebte Persönlichkeitsentwicklung.

Mach Sport! Das ist nicht nur ein Rat, sondern eine Basic-Tätigkeit, um als VeganChanger durch zu starten.

Kraftsport war mein Weg. Finden deinen und vor allem gehe ihn so schnell es geht.

Schritt 5️⃣:
Grenzen, Erfolge und Scheitern im Kraftsport
= Persönlichkeitsentwicklung erleben 📚

Der erste Cheat-Day und die Veränderung

Dank an meine Ex-Freundin, die sich von meiner Begeisterung nicht beirren hat lassen.

So erlebte ich durch sie den Genuss an Essen. Auch an „nicht so gesundem“.

Es dauerte ca. ein 3/4 Jahr bis ich mir eingestehen musste: die aktuelle Ernährung ist zwar sehr gesund, aber ganz schön extrem.

Der erste Cheat-Day und die Entdeckung von veganen Süßigkeiten, speziell Schokolade ist mit einem Wort zu beschreiben: GEIL 😍

Schritt 6️⃣:
Weg von Extremen und Verzicht.
Hin zur einer ausgewogenen Ernährung und veganem Genuss.

And that´s where I am today.

Fast 😏

 

Meine vegane Geschichte - Nikolai Weidner - Essen gehen

Mein Tipp an dich: Probiere dich in Vielfalt und Genuss.

Entdecke neues. Teste aus. Mal ist es ein wahrer Genuss, mal einfach nur eklig. Das gehört beides dazu.

Scheiß drauf, wenn du deine eigene Meinung doch änderst. Du entdeckst gerade das vegane Leben. Da gehört auch mal eine neue Einstellung zum Beispiel zu Tofu dazu.

Diese Leitbilder empfehle ich dir

Nummer 1 Quelle war, wie erwähnt, YouTube. Die „vegane Szene“ begeisterte mich. Installationsquellen waren:

Bücher-technisch kam bei mir sofort die „vegane Bibel“ auf dem Tisch: ChinaStudy*.

Wenn du auf Fachwissen mit Studien und viel viel Praxis-Test stehst, kannst du dir da echt viel Begeisterung zum pflanzlichen Leben raus ziehen.weniger wollen mehr erreichen - China-Study

Natürlich habe mich auf Blogs und Artikel begeistert. Schau dazu mal hier vorbei:

Was du für deinen VeganStart lernen kannst

Gehe deinen eigenen Weg – entspannt und mit Spaß

Egal was dein Beweggrund ist: Nutze ihn. Meiner war etwas extrem, ja. Das muss nicht unbedingt so sein.

Vielleicht reicht dir ein Buch oder Video. Wichtig ist wirklich nur eins: Gehe DEINE Weg.In deiner eigenen Geschwindigkeit.

Mein Umstieg von vegetarisch auf vegan hat im Kopf ein halbes Jahr gedauert und dann in der „Realität“ einen Tag. Es sollte keine Vorgaben und Begrenzungen für deinen Weg geben.

  • Du willst nur 5 Tage vegan leben für den Anfang?
    Dann los!
  • Dir reicht ein veganes Essen / Tag?
    Dann genieße es.
  • Du steigst sofort um, egal was kommt?
    Geil, weiter so.
  • Du willst XY erst mal nicht weglassen?
    Dann mach es nicht.

Genieße dein veganes Leben, wie es dir gefällt

Ja, leichter gesagt als getan. das erste 3/4 Jahr des veganen Lebens tat ich das nicht. Und es stimmt: es macht deutlich mehr Spaß, das Leben zu genießen.

  • Backe vegan,
  • iss Süßigkeiten und
  • beweise dir (nur dir) dass vegane Ernährung alles sein kann.

Sorge dich um deine Zufriedenheit. Lass dein Umfeld kritisch sein. Solange du strahlst und dich gut fühlst, sind das nur kleine Hindernisse.

Was mich zum Strahlen bringt und ein paar weitere Details, erfährst du hier:

50 Fakten über mich, die du mit Sicherheit noch nicht wusstest #radikalehrlich

Der WICHTIGSTE Tipp für dein Weg…

Fang an und mach es.

Die ganze Theorie bringt dir nicht, solange du nicht aktiv wirst.

  • Mache Fehler, dass ist verdammt gut so.
  • Lerne dazu, entscheide dich um.

Fang jetzt an und lass uns gemeinsam die vegane Reise starten!

Zünde deinen veganen Turbo!
„Warum?“
Damit wir sofort entspannt und mit Spaß
dein veganes Lebens leben!

Wie? Mit meinem veganen Outing.

NikolaiWeidner-de Veganes Outing - Wie du deiner Oma heute noch erklärst, dass du jetzt Veganer bist!

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Frage:
Welchen nächsten Schritt machst du, um in dein veganes Leben zu starten?
Mach es konkret, um den „Druck“ zur Umsetzung zu erhöhen. Ich bin super gespannt auf deinen Weg.
Lass uns gemeinsam mehr Menschen inspirieren, den pflanzlichen Weg zu gehen!

Be diffrent, go vegan - Nikolai Weidner Unterschrift

 

 

 


Bildquellen:

Ps: alle Produkte, welche mit einem * gekennzeichnet sind, sind Affiliate-Links. Das Heißt. du kaufst wie gewohnt über den Link ein.
Zusätzlich unterstützt du mich noch ein wenig. Über den Kauf durch den Link, bekomme ich ein wenig Provision von Amazon. Dankeschön von mir schonmal!

Gefällt´s dir? Neues entdeckt? Motiviert für dein veganes Abenteuer?
Super, dann hau in die Tasten und inspiriere auch andere damit.

#VeganChanger teilen Inspiration & Motivation!

Danke für’s lesen. Starte jetzt in dein Abenteuer durch!
„Wie?“
Mit meinem veganen Outing.
„Warum?“
Damit du geilste Version DEINES Lebens entdeckst!

NikolaiWeidner-de Veganes Outing - Wie du deiner Oma heute noch erklärst, dass du jetzt Veganer bist!

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10 Kommentare, sei der nächste!

  1. Coole Story Nikolai 🙂

    Mutig und ehrlich. Trinkst du gar keinen Alkohol mehr?

    Wie geht es dir mit dem Fortgehen, Feiern, Spaß haben in Bezug auf deine Freundschaften?
    Gehst du nicht mehr auf Parties, hat sich dein Freundeskreis geändert, akzeptieren es deine Freunde etc. 😉

    🙂
    Liebe Grüße
    Robert

    1. Hi Robert 😉
      Dankeschön.
      Jap seit dem waren es glaube ich 1 Sekt-Glas oder so. Es herrscht einfach eine starke innere Ablehnung dagegen vor. Ich habe auch etwas Angst, wieder zu einem „Nicht-Ich-Verhalten“ zu kommen 😮

      Von ca. alle 2 Wochen feiern bin ich jetzt auf wirklich sehr selten gewechselt, auch weil viele meiner Schulfreude jetzt woanders studieren / arbeiten. Jedoch gehe ich weiterhin gerne feiern. Klar nüchtern, doch das zeigt mir eins: Ich hatte Angst vor Ablehnung, welche der Alkohol betäubt. Nüchtern feiern geht super, wenn man es will. Ich habe entdecken dürfen, wieviel mehr Spaß es macht 😉
      Spaß haben, laute Musik und tanzen finde ich weiterhin super. Das wird auch und soll bleiben.
      Genau, es wurde akzeptiert. Viele sahen das mit dem vegan Wandel als „All-In-One-Veränderungspaket“ an. Mein Weg, den sie nicht verstehen, nur akzeptieren müssen 😉
      Wie steht es bei dir mit Alkohol / feiern gehen?

      Vegane Grüße

      Nikolai Weidner

      PS: Ich tanze sogar mittlerweile mehr, zu guter Musik und fühle mich deutlich selbstbewusster dabei. Zudem finde ich mein Leben so geil, dass ich Alkohol gar nicht brauche. Meine Ansicht aktuell 😉

      1. Nice…

        1. Ich trinke Alkohol 😉
        2. Ich habe in den letzten Monaten sehr viel Zeit in meine Projekte und Entwicklung gesteckt, dass ich kaum bis gar nicht auf Parties war.

        In der gegenwärtigen Phase habe ich erkannt, dass ich mein Leben zu ernst genommen habe (es gab praktisch nur noch Business und meine persönliche) Entwicklung und das Feiern, Freunde etc. zu kurz gekommen sind.

        Klar Freunde verstehen das etc. , doch meine Beziehungen haben definitiv gelitten.
        Für mich ist es Zeit, wieder mehr Leichtigkeit ins Leben zu bringen. Und da gehören Parties mit Alkohol im Moment dazu (für mich).

        Alles Lieb
        Robert

        1. Das klingt nach logisch und vor allem bewusst entschieden. Und das finde ich die wichtigste Grundlage.

          Ja, man verfällt gerne in Extrema 😀 Wichtig ist, wie du ja selbst beschreibst, die Erkenntnis und das Ganze dann an sich anzupassen.

          Na da muss ich wohl man nach Wien kommen und mich von der Leichtigkeit überzeugen … 😀

          Viel Spaß dir und feiere dich und dein Leben!

  2. Danke für deine Geschichte – sehr interessant!

    Ist ja hammer, was du früher alles an Obst und Gemüse an dich reingeschaufelt hast – Respekt 😀

    Bei mir war es zum Teil andersrum als bei dir: Als ich vegan wurde habe ich so viele tolle Süßigkeiten etc. entdeckt und ordentlich geschlemmt 😉 – mit der Zeit habe ich meine Ernährung immer weiter „optimiert“ und esse mittlerweile kaum noch Süßes, da ich kein Verlangen mehr danach habe :-).

    Wenn es sich für dich so gut anfühlt, ist es auf jeden Fall richtig so wie du es machst – jeder muss „seine“ Ernährung finden, das kann dann auch bedeuten, dass sich 5 Leute vegan ernähren, aber bis auf die „Grundzüge“ trotzdem komplett verschieden essen… :-). Deshalb mach weiter so!

    1. Bitteschön 😉

      Ja, das wird mir auch im Nachhinein bewusst 😀 Zumindest habe ich mich so innerlich bestimmt innerlich ziemlich gut gereinigt…hoffe ich doch 😀

      Ich sehe bei vielen nach dem Umstieg parallelen: Man orientiert sich neu und verfällt zumindest anfangs leicht in ein bestimmtes Extrem 😮 Und mit der Zeit erkennt man das und passt sich auf einen ausgewogenen Mittelweg an.
      Vegane Schokolade und Süßigkeiten sind bei mir auch nur Ergänzung. Das macht den Genuss-Moment einfach besonders.

      Ja, zurzeit bin ich sehr zufrieden. Ich versuche auch nach und nach Gelüste auf bestimmte Dinge zu „analysieren“, den Grund zu finden, um das darunter liegende Problem (Mangel an XY) zu beheben. Stimmte ich dir 100 %. Deshalb finde ich die eigene Definition seiner veganen Ernährung sehr wichtig.

  3. Eine turbolente Geschichte 😉

    Wenn es „derart außer Kontrolle gerät“ finde ich es gut, dass Du den Alkohol weg lässt. Das letzte Mal etwas getrunken habe ich an Sylvester – den obligatorischen Sekt. Aber ich muss auch sagen, dass ich immer weniger „Lust“ darauf habe etwas zu trinken. Selbst wenn es nur mal ein Glas Hugo zum Anstoßen auf einem Geburtstag einer Freundin ist. Ich denke je länger man vegan lebt um so mehr möchte man einfach auch wirklich gesund leben (und das ganz ohne zwanghaft darauf verzichten zu wollen – das kommt ganz einfach so).

    Du bist auf einem guten Weg – in Deinem Tempo… weiter so 🙂

    1. Danke für den Kommentar Silke 😉

      Willkommen im Clib, der Silvester-Sekt war bei mir auch dabei ;D
      Absolut richtig, denn ich finde für mich Alkohl auch einfach nicht mehr nötig, um Spaß zu haben…was ja für viele der „Hauotgrund“ ist.
      Genau, ohne zwang sondern mit viel eigenem Willen.

      Dankeschön *-* Wir Veganer sind schon besonders… besonders positiv!

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